Stephen King „Wahn“

Edgar Freemantle ist ein erfolgreicher Bauunternehmer, ist glücklich verheiratet und hat mit seiner Frau zwei erwachsene Töchter. Doch wie immer kann Stephen King es nicht bei der Idylle belassen.

Edgar hat einen verheerenden Unfall auf einer Baustelle, als ein gelber Bagger rückwärts setzte. Dieser Unfall verändert, wie erwartet, sein Leben.
Als er im Krankenhaus aufwacht fehlt ihm der rechte Arm und er hat ein schweres Hirntrauma. Ein Großteil seines Wortschatzes fehlt und er kann nur durch Bildung neuer Querverbindungen Wörter wieder finden, das erfolglose Suchen nach Wörtern macht Edgar regelmäßig wütend. Ausserdem machen sich Erinnerungslücken bei ihm breit. Ein prägender Satz, der immer wieder auftaucht, besonders wenn er wütend ist, lautet „Setz dich auf den Kumpel.“, dieser Satz fällt während seines Krankenhausaufenthalts, als er seine Frau anschreit. Leider ist Anschreien nicht, dass einzige was er seiner Frau antut. Als es ihm wieder etwas besser geht und Edgar wieder zu Hause ist, verlässt sie ihn.
Außer einem Teil seines Sprachvermögens verliert er seinen rechten Arm (als Linkshänder) und hat eine schmerzhafte Einschränkung der Hüfte, um die rein körperlichen Defekte kümmert sich seine Physiotherapeutin Kathi Green, recht erfolgreich … mit harten Methoden. Um seine psychischen Defekte kümmert sich Doktor Kamen, ein recht kräftig gebauter schwarzer Psychologe.
Einige Zeit nach dem Auszug aus dem ehelichen Haus, rät Kamen ihm in wärme Gefilde zu ziehen, Abstand zu gewinnen. Diesen Rat nimmt Edgar an und zieht auf eine der einsameren Florida-Keys. Dort beginnt das für King übliche Schauspiel.
Edgar wohnt in einem zwei-Etagen-Strandhaus, welches schon ein Stück über den Strand hinausreicht, so dass es scheinbar bald ins Meer stürzt. Edgar beginnt, vorallem in der Dämmerung, wie im Wahn zu zeichnen, zuerst mit Buntstiften. Scheinbar hat er durch den Unfall sein Talent mindestens verstärkt, seit seiner Collegezeit hatte er nicht mehr gezeichnet. Allerdings benötigt er nach seinen Malattacken sehr viel Nahrung, am liebsten in Fleischform.
Tagsüber beginnt er Strandwanderungen zu machen … es ist ein Stück bis zum nächsten Haus … was seiner geschädigten Hüfte weiter zur Regeneration hilft, er kommt mit immer weniger Schmerzmitteln aus und auch immer weiter bevor er zurück muss. Bereits kurz nach Beginn seiner Wanderungen hat er seinen Nachbarn in der Entfernung entdeckt, ein älterer Mann, der eine ältere Frau im Rollstuhl an den Strand brachte und sich selbst in einen Klappstuhl legte und Edgar beobachtete. Nach einiger Zeit stand ein zweiter Liegestuhl da und erwartete Edgar, der jedoch an seiner Methodik festhielt.
So lernte Edgar Wireman kennen. Wireman hatte selbst einen „Unfall“ bei dem er einen Teil seiner Hirnfunktion einbüßte.
Edgar malt inzwischen häufiger … er kann sich nur nicht immer daran erinnern … eines dieser Bilder verursacht den Tod eines Kinderschänders … zu der Zeit sind Wireman und Edgar bereits so stark befreundet, dass er ihm von dem Vorfall erzählt. Wireman berichtet selbst von seiner speziellen Fähigkeit, er kann sehr treffsicher die Gefühle und Gedanken verschiedener Personen einschätzen. Wireman geht es aufgrund seiner Verletzung immer schlechter. Als Edgar ihn zu Untersuchungen bringt, wundert er sich über die Untersuchungsmethoden … um den Kopf zu untersuchen wurde das Röntgengerät, statt des MRT genutzt … später malt Edgar die Kugel aus dem Schädel, womit Wireman seine Schmerzen aber auch seine Fähigkeit verliert.

weiter geht es später …

Probleme beim Starten von Gimp2

Ich schreib nicht viel, dass muss jetzt aber sein …

Da ich eben ewig rumprobiert habe, und gesucht habe, bis es mir wieder einfiel, schreib ich es mal auf, bevor Andere auch unnötig Zeit damit verschwenden.

Auf meinem Windows XP (SP3) – System wollte Gimp 2 sich eben einfach nicht starten lassen, es ging ganz normal los, das kleine Lade-Fenster mit dem Gimp taucht auf und unten wird angezeigt was gerade geladen wird, bei Modulen haut er plötzlich einen Fehler raus: Der Prozedureinsprungpunkt „g_dir_open_utf8“ wurde in der DLL „libglib-2.0-0.dll“ nicht gefunden.
Gimp-Neuinstallation, älter Version installieren nichts hat funktioniert. Bis mir irgendwann einfiel, ich habe ja vor einigen Monaten ein wenig mit einem Perl-Programm rumgespielt, dies benötigte die libglib-2.0-0.dll im Windows-Ordner, nun hat Gimp beim Starten nicht seine GTK-Bibliothek verwendet sondern die im Windows-Ordner, welche ihm nicht geschmeckt hat. Da ich das Programm eh nicht mehr nutzte mit dem ich damals experimentiert hatte, habe ich kurzer Hand die DLL aus dem Windows-Ordner wieder rausgeschmissen und wieder versucht Gimp zu starten.
Nun gab es eine neue Fehlermeldung: Der Prozedureinsprungpunkt „g_type_register_static_simple“ wurde in der DLL „libgobject-2.0-0.dll“ nicht gefunden.
Der geneigte Leser mag es schon erraten haben, bei den Experimenten wanderte auch eine libgobject-2.0-0.dll in meinen Windows-Ordner. Also selbige entfernt und oh Wunder it works.

Hoffe ich konnte ein paar Menschen helfen eine längere Sucher zu vermeiden.
Andere Ansatzpunkte, die ich im Netz fand: Version ist die falsche für dieses Betriebssystem (also eine Version für ein 64er System statt für ein i386 installiert), oder eine veraltete GTK (Grafik-Runtime-Environment) Version für die Gimp-Version, dies sollte aber nie auftreten, wenn man sich den Windows-komplett-Installer von der Projekt-Seite (http://www.gimp.org/downloads/) zieht.

TeXnicCenter und der Index

Ich gebe zu ich nutze trotz besseren Wissens Windows XP, das hat vorallem mit meiner Bequemlichkeit in Bezug auf Tools, die ich kenne und habe, zu tun.
Ein Tool was ich wirklich gerne nutze ist das TeXnicCenter als LaTeX-Editor und grafische Oberfläche, nimmt mir einiges an Arbeit ab und ist unkompilziert.
Gestern arbeite ich an einem größeren Projekt, ein Openbook, das ich nur in HTML gefunden habe, dieses bastle ich auch um mich mit LaTeX auseinander zu setzen, in ein LaTeX-Dokument. Da so ein Buch nunmal recht viele Seiten haben kann und in diesem Fall auch hat, habe ich ein Projekt mit einer Hauptdatei und jedes Kapitel in eine eigene TeX-Datei gepackt. Bei dem Vorgehen und der Übersichtlichkeit des Projekts ist TeXnicCenter ein große Hilfe.
Kommen wir nun zu dem Problem: Ich habe mir gedacht, ein Index mit hyperrefs is doch ne tolle Sache, um schnell an die Stellen zu springen die man benötigt, so für ein Nachschlagewerk. Ich lese mir also noch mal durch wie ich einen Index mit Hilfe von \makeindex und \printindex erstelle, doch leider funktioniert das ganze nicht. Nach mehreren Kompilierungsdurchgängen erhalte ich zwar eine schöne idx-Datei aber sie wird einfach nicht eingebunden.
Wie üblich in so einem Fall, bastelt man sich ein Minimalbeispiel … hmm zwei Durchläufe und ich habe meinen Index, nun wird das Minimalbeispiel etwas erweitert, um eingebundene Pakete und um spezielle Textteile, funktioniert immer noch.
Irgendwann komme ich auf die Idee, dass es noch einen Unterschied zwischen meinem Projekt und meinem nun nicht mehr so Minimalbeispiel, abgesehen von der Textmenge, gibt, das Projekt kompiliere ich als Projekt und das Minimalbeispiel als Datei (also nur das aktive Dokument kompilieren), naja testen wir das Ganze nochmal:
Ich gehe auf meine Haupt-tex-Datei, in der sich der Header und die includes befinden, kompiliere sie zweimal und siehe da, ich habe meinen Index.

Ich hoffe dieser Beitrag hilft Leuten damit sie nicht wie ich ewig suchen müssen.

Grafikpaket für LaTeX

Nabend zusammen,

Mal wieder ein nicht so passender Beitrag aber trotzdem ^^

Vor kurzem fand wieder der Linuxtag statt, leider konnte ich in diesem Jahr nur einen Tag teilnehmen und mir die Vorträge und Stände ansehen, es war wie immer sehr interessant, auch wenn ich zur Zeit noch mehr mit Windows als mit Linux arbeite, was aber mehr ein Gewöhnungssache ist und ich unter Windows meine Programme habe, die ich brauche … mal sehen wann ich ganz wechsle ^^

Was ich eigentlich erzählen wollte ich konnte an dem sehr interessanten Vortrag zum Beamerpaket für LaTeX teilnehmen und war mal wieder begeistert, was alles möglich ist und wie toll das aussieht, dabei wurde am Rande ein für mich neues Grafikpaket für LaTeX erwähnt und zwar TikZ, die Grafiken werden scheinbar mit LaTeX direkt gesetzt, wie gewohnt über Befehle und es können tolle Grafiken entstehen, hier bei fauskes.net gibt es ein paar tolle Beispiele mit Quelltext, leider konnte ich aus Zeitmangel noch nicht viel ausprobieren aber die ersten Sachen haben mir gefallen.

Firefox mag nichts mehr speichern

Hallöle zusammen,

Ich werde die Stille in meinem Blog mal wieder durchbrechen.

Ich war gerade bei meinem Vater, der hatte das Problem, dass er im Firefox keine Grafiken mehr speichern konnte. Wenn er auf Grafik speichern unter geklickt hat, konnte er den Ort und den Dateinamen festlegen, nur wurde nach dem „Okay“ nichts weiter gemacht. Ich habe nach gesehen und scheinbar konnte nichts mehr über den Firefox runtergeladen werden.
Nach einigem Suchen habe ich im Netz viele ähnlich lautende Anfragen allerdings ohne (wirkliche) Lösung gefunden, dies veranlasste mich diesen Beitrag zu verfassen, in der Hoffnung, dass andere so nicht lange suchen müssen.
Eine Seite gab einen entscheidenden Hinweis unter den Anwendungsdateien des Mozilla Firefox‘, in den Profilen gibt es Dateien mit der Endung .rdf, diese scheinen Informationen zu verschiedenen Bereichen des Firefox-Profils zu speichern. Eine dieser Dateien ist die downloads.rdf, wird diese umbenannt und der Firefox wieder geöffnet, wird eine neue downloads.rdf-Datei angelegt und zumindest bei uns funktionierte das Speichern wieder.

Neues Jahr

So ich hoffe jeder der das hier liest ist gut ins neue Jahr gerutscht und hatte eine schöne Jahresendfeier …

Ich habe mein Silvester mit Freunden verbracht und hatte sehr viel Spaß, nur leider war mein Liebster nicht dabei und ich habe mir einen doofe Erkältung eingefangen.
In diesem Sinne wünsche ich allen denen es wie mir geht, gute Besserung ^^

Hoffmanns Erzählungen

Dieser Beitrag lag längere Zeit unfertig in meinem Blog rum … daher ist Samstag jetzt auch schon nen dreiviertel Jahr oder so her:

Mal wieder ein richtiger Eintrag von mir … wird ja auch Zeit.
Ich war am Samstag seit langer Zeit mal wieder in der Oper. Meine Oma schenkte mir zu Weihnachten zwei Karten für „Hoffmanns Erzählungen“ in der Komischen Oper Berlin.

Für alle die ihn nicht kennen, E. T. A. Hoffmann war ein Autor der Gruselromantik, recht bekannt sind zum Beispiel seine Werke „Der Sandmann“ und „Das Fräulein von Scuderie“.

Die Oper umfasst 5 Akte, einen Einführungsakt und einen Ausführungsakt, die die Rahmengeschichte bilden, verfasst wurde das Stück von Jacques Offenbach.
Im ersten Akt begegnen wir Hoffmann und seine Muse, er ist in seinem Lieblingslokal um sich zu betrinken und ist seinem Ziel schon recht nahe als die Szene einsetzt. Er versucht zu schreiben und ist aber mit Gedanken andauernd bei Stella, der Opernsängerin in die er zur Zeit verliebt ist. Die Muse ist gegen diese Frau, sie hat ihn anscheinend fallen gelassen, als er noch nicht bekannt war und nun versucht sie aber wieder an ihn ranzukommen. Ob die Muse wirklich mehr will als Hoffmans Muse zu sein, bin ich mir nicht sicher. Durch die lange Pause ist mein Ohr nicht mehr geschult genug allen Gesangstext zu verstehen.
Allerdings ist Hoffmann nicht als Einziger an der schönen Sängerin interessiert, sein Gegenspieler ist der Teufel … gespielt von einem Herren dessen Körpervolumen sich hervorragend auf seine stimmliche Darbietung auswirkt allerdings nicht unbedingt in ein enges Lederkostüm gezwängt werden sollte.
Nach einiger Zeit im Lokal tauchen einige Studenten auf und bringen Hoffmann dazu seine unglücklichen Liebesgeschichten zu erzählen.

Der nächste Akt handelt von der ersten Geschichte um Olympia, eine Frau in die er als Student traf und die sein Herz gewann (unter Umständen in die unser Teufel beteiligt ist) … leider war diese „Frau“ der Liebe nicht so mächtig wie der junge Hoffmann, da die schöne Olympia ein Automat, heutzutage würde man sagen ein Roboter, war … was Hoffmann aber erst unter einigem Gelächter am Ende eines Festes rausbekam als der Teufel die Puppe zerstörte, vorher himmelte er sie an, als sie ein recht dummes Lied recht machanisch vortrug (mit einigen kleinen Aussetzern, sie musste zwischendurch aufgezogen werden) … die Geschichte ist aus dem Sandmann bekannt.

Hoffmann flüchtet und erreicht den nächsten Akt, hier verliebt er sich in eine Antonia, eine junge Sängerin. Antonias Mutter starb da sie das Singen nicht aufgeben konnte, nun sieht der Vater das gleiche Schicksal seine Tochter ereilen und versteckt sie daher vor allem und verbietet ihr das Singen. Hier tritt unser Teufel als Doktor auf, der sich bereits um Antonias Mutter kümmerte … er soll Antonia heilen, doch bewirkt er durch seine Medizin, das Antonia ihre Mutter zu sich sprechen/singen hört.
Hoffmann beobachtet den Vater und seine Tochter und flieht immer wieder zu ihr.
Inzwischen bietet die Mutter ihrer Tochter im Wahn eine Bühne und die Tochter beginnt zu singen … sie singt daraufhin sehr lange darüber, das sie jetzt stirbt weil sie singt … es mag daran liegen, das sich der Text immer wiederholte, und/oder daran, das wir uns eine Pause schon vor diesem Akt gewünscht hatten, aber nicht nur ich wurde unruhig ^^
Dieser Akt beruht übrigens auf der Geschichte Rat Crespel.

Nach der Pause ging es mit dem vierten Akt weiter mit Giulietta, leider erinnere ich mich hier nicht mehr an viel … sie war eine Kurtisane … irgendwie wollte unser Teufel sie mit einem Diamanten zu erkaufen, sie hatte ihm zuvor schon den Schatten eines Mannes, der sowas wie Hoffmanns Rivale war, besorgt.
In der Gier nach dem Diamanten verspricht sie Hoffmanns Spiegelbild zu rauben, dieser schenkt es ihr bereitwillig in Liebe … als er ihre Liebe dafür einführt kommt es zu einem Duell mit seinem Rivalen, welches Hoffmann mit dem Degen des Teufels ganz klar gewinnt, der Kampf geht tödlich aus. Als Giulietta ihn trotzdem nicht will und verhöhnt er sticht er ihren Diener (daran kann ich mich nicht mehr genau erinnern, hier hat wikipedia nachgeholfen). Auf jeden Fall flüchtet Hoffmann nach dem Ganzen und Giulietta bricht zusammen.

Am Ende sind wir wieder zusammen mit dem betrunkenen Hoffmann in dem Lokal und die Studenten singen ein melancholisches Lied auf die Liebe. Stella weißt Hoffmann ab. Sorry Leute aber hier hört es für mich wirklich auf … keine Ahnung wie es weiter ging … aber wen es interessiert, einfach selbst mal wieder in die Oper *gg*

Diesmal wirklich zurück?

Mal sehen, ich langweile mich gerade ein bissl … vielleicht schaffe ich es diesmal wieder ein bissl am Ball zu bleiben.

Mal so was ich gerade so mache: ich spiele zur Zeit kein Flyff, weil ich einfach keine Zeit dafür habe … es macht ja keinen wirklichen Spaß, wenn man bei solchen Spielen nur alle paar Wochen mal online gehen kann, so können sich ja keine Freundschaften die das Spiel erst interessant machen, aufbauen.

Dafür spiele ich, wenn ich dann doch mal nen Stündchen zwischendurch habe, den Nachfolger meines Lieblingsspiels, der sich immer weiter in meiner Beliebtheitsskala nach vorne schiebt: Heroes of Might and Magic V (mit beiden „Erweiterungen“, Triebes of the East ist ja eigentlich ein Standalone).

Sonst habe ich einiges gesehen in letzter Zeit, im November war eine sehr lustige KiF in Regensburg.

Bei uns am Institut basteln wir am Mono-Bachelor-Studiengang, was inzwischen einige Aufregung mit sich bringt… ob ich darüber weiter berichten will, weiß ich noch nicht.

Ich habe einige Filme gesehen, schlechte und gute, zum Lesen bin ich dafür nicht so wirklich viel gekommen.

Na ich hoffe man liest sich mal wieder …

Fantasyfilm Festival 2007

Hallöle,

lang lang ists her … ich dachte ich versuche mal wieder mein Blog zu reaktivieren, da das Festival doch ein schöner Anlass ist ^^

Aufgrund meines Daseins als armer Student habe ich mich zusammen mit meinem Liebsten und einem Freund für sechs Filme entschieden und ich werde versuchen zu jedem Film meine Meinung hier zu schreiben.
Die folgenden Filme haben wir ausgesucht: „Fido“, „Film Noir“, „The Girl who leapt through Time“, „Paprika“, „The Signal“ und „Stuck“.

Inzwischen haben wir allerdings schon ein paar recht interessante Vorschauen gesehen, da bekommt man Lust auf mehr ^^

Ich werde sehen das ich nachher aber spätestens Morgen meine Meinung zu den ersten beiden Filmen schreiben, die wir gestern geguckt haben. (Ich versuche Spoiler zu vermeiden, aber hundertprozentig versprechen kann ich es nicht)

Liebe Grüße eure reanimierte
kir_aka

Grabschrift eines Hundes

Die Diebe lief ich an, den Buhlern schwieg ich stille
So ward vollbracht des Herrn und auch der Frauen Wille.

Max Kalbeck (1850-1920)

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